Instagram beruhigt Nutzer nach einer massiven Welle von Passwort-Zurücksetzungsanfragen: Konten sind sicher
Das soziale Netzwerk Instagram verzeichnete eine große Anzahl von Passwort-Zurücksetzungsanfragen, die per E-Mail versendet wurden. Viele Nutzer erhielten mehrere solcher Nachrichten gleichzeitig, was Verdacht auf ein potenzielles Datenleck erregte.
Was bekannt ist
Das Cybersicherheitsunternehmen Malwarebytes gab an, eine Datenbank mit Informationen über 17,5 Millionen Instagram-Nutzer im Darknet gefunden zu haben. Laut den Forschern könnten die durchgesickerten Daten Benutzernamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und sogar physische Adressen enthalten. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Leck wahrscheinlich mit einer Sicherheitslücke in der Instagram-API zusammenhängt, die bereits 2024 existierte.
In der Zwischenzeit bestreitet Instagram jegliche Sicherheitsverletzungen. In einem offiziellen Beitrag auf X (ehemals Twitter) stellte das Unternehmen fest, dass eine externe Partei möglicherweise Passwort-Zurücksetzungsanfragen an einige Personen gesendet hat, aber die Systeme von Instagram nicht kompromittiert wurden.
Wir haben ein Problem behoben, das es einer externen Partei ermöglichte, Passwort-Zurücksetzungsanfragen für einige Personen zu senden. Es gab keinen Einbruch in unsere Systeme und Ihre Instagram-Konten sind sicher.
— Instagram (@instagram) 11. Januar 2026
Sie können diese E-Mails ignorieren – es tut uns leid für etwaige Verwirrung.
"Wir haben ein Problem behoben, das es einer externen Partei ermöglichte, Passwort-Zurücksetzungs-E-Mails für einige Nutzer anzufordern. Es gab keinen Einbruch in unsere Systeme, und Ihre Instagram-Konten sind sicher. Sie können diese E-Mails ignorieren – es tut uns leid für etwaige Verwirrung," sagte die Nachricht von Instagram.
Quelle: Meta