Apple plant trotz steigender DRAM-Kosten keine Preiserhöhung für iPhone 18
Im Jahr 2026 werden Smartphone-Hersteller, einschließlich Apple, mit einem Mangel an DRAM-Speicher konfrontiert sein. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo zahlt das Unternehmen bereits mehr für Komponenten, plant jedoch, den Einstiegspreis des iPhone 18 auf dem Niveau des Vorgängermodells zu halten.
Was ist bekannt
Die Speicherpreise sind im Vergleich zu 2025 um 10–25 % gestiegen. Apple überprüft die Bedingungen mit den Lieferanten vierteljährlich, und der nächste Anstieg wird im zweiten Quartal 2026 erwartet. Trotzdem hält das Unternehmen Verträge für stabile Liefermengen aufrecht.
Die Erhöhung der Komponentenpreise wird sich auf die Gewinnspannen der Geräte auswirken. Apple hat zuvor einige Kosten selbst übernommen — insbesondere beim Start des iPhone 17 im Jahr 2025. Das Basismodell blieb damals bei 800 $, während das iPhone 17 Pro aufgrund der Erhöhung der Mindest-Speicherkapazität auf 256 GB teurer wurde.
Einige schnelle Gedanken zu den Preiserhöhungen für Apple/iPhone-Speicher:
— 郭明錤 (Ming-Chi Kuo) (@mingchikuo) 27. Januar 2026
1. Die für das 1. Quartal 2026 genannten LPDDR-Preiserhöhungen sind ziemlich nahe an dem, was ich gehört habe. Die Erhöhungen für NAND-Flash sind jedoch etwas niedriger.
2. Die iPhone-Speicherpreise werden jetzt vierteljährlich anstatt alle sechs Monate verhandelt, also…
Apple könnte die Situation der Speicherlieferungen separat im Quartalsbericht am 30. Januar kommentieren. Neben Speicherknappheit könnte es in den kommenden Monaten auch an anderen Komponenten mangeln. Grund dafür ist die hohe Nachfrage von Serverherstellern nach künstlicher Intelligenz, die fortschrittliche Arten von LPDDR- und NAND-Speicher verwenden.
Quelle: Ming-Chi Kuo