Stellantis startet globale Qualitäts-Offensive: 2000 Ingenieure zur Erhöhung der Fahrzeugzuverlässigkeit

Stellantis startet globale Qualitäts-Offensive: 2000 Ingenieure zur Erhöhung der Fahrzeugzuverlässigkeit
Arbeiter in einer Stellantis-Fabrik. Quelle: Stellantis

Stellantis-CEO Antonio Filosa kündigte den Start einer 'globalen Offensivkampagne' an. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge zu verbessern und das Kundenvertrauen zu stärken.

Diese Initiative wird in einer Phase der aktiven Modellpalette-Neuerung gestartet. Das Unternehmen bereitet eine große Anzahl neuer Modelle und Aktualisierungen zur Veröffentlichung vor, weshalb es sich einer internen Umstrukturierung unterzieht, um die Qualitätskontrolle in den frühen Stadien der Fahrzeugentwicklung zu verbessern.

Laut Automotive News Europe hat das Unternehmen in den letzten Monaten über 2000 Ingenieure eingestellt. Ein bedeutender Teil der Spezialisten ist mit Tests, Validierung und Optimierung von Produktionsprozessen beschäftigt. Laut Filosa ist dies Teil eines tiefen Neustarts des Unternehmens, der letztes Jahr nach einer Reihe von betrieblichen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit früheren Entscheidungen eingeleitet wurde.

Branchenexperten merken an, dass die Einführung neuer Modelle eine der schwierigsten Phasen in Bezug auf Qualität darstellt. In den kommenden Jahren wird Stellantis beweisen müssen, dass Investitionen in Ingenieurwesen und Produktionsprozesse tatsächlich dazu beitragen werden, die Fahrzeugzuverlässigkeit zu verbessern.

Stellantis ist einer der weltweit größten Automobilhersteller, der 2021 aus der Fusion von PSA Group und Fiat Chrysler Automobiles hervorgegangen ist. Ab 2026 umfasst das Portfolio der Gruppe 14 große Automobilmarken: Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall.

Darüber hinaus entwickelt die Gesellschaft auch eine strategische Partnerschaft mit der chinesischen Marke Leapmotor, um deren Elektrofahrzeuge auf globalen Märkten zu verkaufen.

Quelle: Autonews Europe

Fügen Sie Gagadget zu Ihrem Google News-Feed hinzu Google News
var _paq = window._paq = window._paq || []; _paq.push(['trackPageView']); _paq.push(['enableLinkTracking']); (function() { var u='//mm.magnet.kiev.ua/'; _paq.push(['setTrackerUrl', u+'matomo.php']); _paq.push(['setSiteId', '9']); var d=document, g=d.createElement('script'), s=d.getElementsByTagName('script')[0]; g.async=true; g.src=u+'matomo.js'; s.parentNode.insertBefore(g,s); })();