Google stellt Gemma 4 KI-Modelle vor: Rekordeffizienz und mehrsprachige Meisterleistung

Google stellt Gemma 4 KI-Modelle vor: Rekordeffizienz und mehrsprachige Meisterleistung
Illustration von Gemma 4. Quelle: Google

Google hat eine neue Generation von offenen künstlichen Intelligenz-Modellen vorgestellt, Gemma 4. Die Reihe basiert auf Gemini 3-Technologien und wird unter der Apache 2.0-Lizenz vertrieben.

Was ist bekannt

Die Serie umfasst vier Modelle. Kompakte Versionen mit 2 und 4 Milliarden Parametern sind für mobile und Edge-Geräte verfügbar. Leistungsstärkere Systeme verfügen über Versionen mit 26 Milliarden (Mixture of Experts) und 31 Milliarden Parametern (Dense). Je mehr es sind, desto höher ist die Qualität der Antworten, aber umso größer sind auch die Anforderungen an die Rechenressourcen.

Google betont, dass Gemma 4 eine Rekordeffizienz zeigt – das Verhältnis von „Intelligenz zu Anzahl der Parameter“. Laut dem Unternehmen haben die älteren Modelle bereits den dritten und sechsten Platz in den Arena AI-Rankings erreicht und damit Systeme übertroffen, die dutzendfach größer sind.

Alle Modelle unterstützen die Bild- und Videobearbeitung und können Aufgaben wie die optische Zeichenerkennung durchführen. Die kleineren Versionen arbeiten zusätzlich mit Audio und erkennen Sprache. Eine weitere Funktion ist die Möglichkeit, Code offline ohne Internetverbindung zu generieren. Insgesamt sind die Modelle in mehr als 140 Sprachen trainiert.

Gemma 4 ist bereits über die Plattformen Hugging Face, Kaggle und Ollama zum Testen verfügbar.

Quelle: Google

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