Škoda enthüllt technische Details des Elektroautos Epiq

Škoda enthüllt technische Details des Elektroautos Epiq
Škoda Epiq in Tarnung. Quelle: Škoda

Der neue Škoda Epiq wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal - wenn auch getarnt - auf den Straßen von Porto, Portugal, präsentiert.

Was ist bekannt

Epiq ist technisch nah am VW ID.Polo und Cupra Raval. Er basiert auf der neuen MEB+ Plattform mit Vorderradantrieb, die auf geringes Gewicht und hohe Energieeffizienz ausgelegt ist. In Bezug auf die Abmessungen (4,17 m Länge) ist das Modell mit dem Kamiq vergleichbar, bietet jedoch dank der Elektroarchitektur einen geräumigeren Innenraum.

Das Design entspricht dem neuen Markendesign Modern Solid. Erstmals wird ein T-förmiges Lichtdesign verwendet, das später bei anderen Modellen der Marke erscheinen wird. Der Epiq ist mit Rädern von 17 bis 19 Zoll Durchmesser geplant.

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Der Innenraum erhielt ein 5,3-Zoll-Digitalinstrumentenpaneel und einen zentralen 13-Zoll-Bildschirm. Alle Sitze sind mit Materialien aus 100% recyceltem Polyester bezogen. Es werden drei Designoptionen angeboten.

Das Kofferraumvolumen beträgt 475 Liter und bei umgeklappten Rücksitzen 1.344 Liter, was 75 Liter mehr als beim Kamiq sind. Ein separater Platz zur Aufbewahrung des Ladekabels ist vorgesehen.

Škoda wird drei Versionen anbieten: Epiq 35 (85 kW), Epiq 40 (99 kW) und Epiq 55 (155 kW). Die zwei unteren Modifikationen sind mit einer LFP-Batterie mit einer Kapazität von 38,5 kWh ausgestattet, während die Spitzenversion eine NMC-Batterie von 55 kWh hat. Die Reichweite erreicht 430 km gemäß WLTP-Zyklus. Schnelles DC-Laden mit einer Leistung von bis zu 133 kW ist möglich, und in der Epiq 55-Version dauert das Laden von 10 auf 80% etwa 23 Minuten.

Epiq wird das Travel Assist 3.0-System mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung und Spurhalteassistent erhalten. Ebenfalls verfügbar sind eine 360-Grad-Ansicht, ein Kreuzungsassistent und bis zu sieben Airbags, einschließlich eines zentralen zwischen den Vordersitzen.

Eine vollständige Präsentation der Neuheit wird später in diesem Jahr stattfinden. In Deutschland werden die Preise auf dem Niveau des benzinbetriebenen Kamiq erwartet - etwa 26.000 Euro.

Quelle: Škoda

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