EU Bereitet Subventionen für Elektrofahrzeuge mit Lokalisierung von 70 % vor

EU Bereitet Subventionen für Elektrofahrzeuge mit Lokalisierung von 70 % vor
Citroën ë-C4 X. Quelle: Citroën

Am 25. Februar wird die Europäische Kommission das Projekt 'Industrial Accelerator Act' vorstellen, das die Bedingungen für den Erhalt von Subventionen für den Kauf von Elektrofahrzeugen in der EU festlegen wird. Dies wurde von der Financial Times unter Berufung auf Quellen berichtet, und die Informationen wurden auch von Automotive News bestätigt.

Was ist bekannt

Um staatliche Unterstützung zu erhalten, müssen Autos zwei Hauptkriterien erfüllen:

  • Montage im Gebiet der Europäischen Union;
  • mindestens 70 % der Komponenten europäischen Ursprungs (der Anteil kann je nach Preis des Modells variieren). Ausnahmen gelten für Batterien, deren Produktion noch weitgehend von Asien abhängt.

Wird das Dokument verabschiedet, gelten die neuen Anforderungen für Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybride und Wasserstofffahrzeuge. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens der Normen, ihre rechtliche Form (Verordnung oder Richtlinie) und ob eine zentrale Finanzierung aus dem EU-Haushalt bereitgestellt wird, sind noch nicht geklärt.

Der 'Industrial Accelerator Act' folgt dem im Dezember vorgestellten 'Automotive Package'. Er sieht eine Überprüfung des Verbots des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren nach 2035 und das 'Battery Booster'-Programm vor, das die europäische Batterienindustrie mit 1,8 Milliarden € unterstützt.

Laut Automotive News werden die neuen Anforderungen für nationale Subventionen gelten, was bedeutet, dass die Finanzierung von den EU-Mitgliedstaaten selbst bereitgestellt wird. Weitere Klarstellungen werden in Kürze erwartet.

Reaktion der Automobilhersteller

Die Initiative hat gemischte Bewertungen erhalten. Renault unterstützt den Vorschlag. In der Zwischenzeit sind BMW und Mercedes-Benz vorsichtig gegenüber möglichen Vergeltungsmaßnahmen aus China.

Der Leiter von Mercedes-Benz und Präsident der ACEA, Ola Källenius, erklärte, dass er fairen Wettbewerb unterstütze, forderte jedoch dazu auf, die Regulierung so vorsichtig wie möglich einzuführen, um unerwünschte Folgen zu vermeiden.

Quellen: FT, Automotive News

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